Music von John Miles

Veröffentlicht in:  on Oktober 26, 2009 at 2:17 Kommentar schreiben

Single again von Takeuchi Marija

Veröffentlicht in:  on at 2:13 Kommentar schreiben

Bagatelle von Josef Rixner


Im Frühjahr 2003 haben wir die Bagatelle von Josef auf bei einem Konzert in der Waldorfschule Landsberg gespielt. Kürzlich haben wir anlässlich eines Videoabends die Aufnahme davon wiederentdeckt. Sie hat Heinz so gut gefallen, dass wir sie jetzt wieder aufgelegt haben. Mal sehen ob man sie bald mal öffentlich hören kann.
Wolfgang

Veröffentlicht in:  on Januar 17, 2009 at 3:46 Kommentar schreiben
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Jubiläumskonzert 2008

Das große Jubiläumskonzert zum 25 jährigen Bestehen des Heinz Jürgens Akkordeon-Orchesters hat nachdem wir so lange darauf hin geprobt um nicht zu sagen gefiebert haben nun endlich stattgefunden und wir waren alle sehr zufrieden: Die Musikstücke haben gut funktioniert, die Reden waren ansprechend und nicht zu lange, das Publikum war dankbar und begeistert und unser Beitrag des Orchesters hat auch gut geklappt.

Hier einige Stücke die wir gespielt haben:
Spanischer Marsch von Johann Strauß

Bayrische G’schichten von Willy Richarts

Ständchen für Heinz: Unter’n Linden, Potpourri

Heinzelmännchens Wachtparade

Einzugsmarsch von Johann Strauß

Am Freitag den 04. Juli spielte das Heinz Jürgens Akkordeon Orchester der VHS Kaufering bei lauem Sommerwetter eine Serenade vor der Gemeindebücherei. Es kamen mehr Leute als Stühle aufgestellt waren und es mussten einige Zugaben gegeben werden. Im folgenden das Stück mit dem wir den Abend eröffnet haben:

Der Einzugsmarsch aus „Der Zigeunerbaron“ von Johann Strauß.

Libertango – diesmal aus Japan

Nachdem ich alle meine Videos unter YouTube mit englischen und japanischen Keywords versehen hatte, bin ich auf dieses Video aus Japan gestoßen. Es zeigt, dass das Akkordeon sogar in Japan bekannt ist. Eine sehr schöne Aufnahme mit sehr viel Professionalität und konzertanter Ernsthaftigkeit.

 

 Viel Vergnügen!

Wolfgang

Comedien Harmonists in Concert

Im März 2003 gaben wir ein Konzert in der Waldorfschule Landsberg zusammen mit dem Mittelstufen-Streichorchester mit dem bezeichnenden Namen „Sägewerk“, das die Musiklehrerin Frau Langmann leitete und einem A-Capella Chor namens „Likörchen“ der sich um die Schüler-Mutter Susi Feike herum gruppierte. Das Konzert war ein großes Erlebnis für uns obwohl leider relativ wenige Zuschauer da waren. Aber das lag vermutlich einfach daran, dass es das erste Mal war, dass wir in der Waldorfschule spielten. Gute Konzerttermine werden eben nur durch den Rhythmus der ständigen – z.B jährlichen – Wiederholung, die Gewohnheit und natürlich auch durch Mundpropaganda zu gut besuchten Konzerten.

 Ein Sohn der Familie Feike hat das obige Video gemacht und es zeigt schon ein bisschen die Atmosphäre die damals geherrscht hat.

Das Video steht seit gestern Nacht (17.04.08 22:30) unter YouTube online und wurde bis heute (18.04.08 20:30) schon 15 mal angesehen und wir haben sogar schon einen Kommentar – ich zitiere :

Schöne Musik | Beautiful!

Was will man mehr?

Wolfgang.

My Fair Lady

„My Fair Lady“ Potpourri gespielt vom Heinz Jürgens Akkordeonorchester der VHS Kaufering.

Liveaufnahme im Oktober 2007 in der Aula der Hauptschule Kaufering.

Beinhaltet:

- With a little bit of Luck
- I’ve grown accustomed to her face
- Get me to church on Time
- Wouldn’t it be loverly
- I could have danced all night
- On the streets where you live

Text von Alan Jay Lerner, Musik von Frederick Loewe, Arrangement von Renato Bui.

Aufnahme und Video von Wolfgang.

Fotos aufgenommen in Japan in Kanazawa, Nara, Osaka und Hamamatsu

Libertango

Dass Akkordeonmusik auch etwas fürs Auge ist, zeigt das folgende Video der griechischen Akkordeonspielerin Zoe Tiganouria.

Und dass es große Leidenschaft entfacht hört man sogar mit geschlossenen Augen.

Libertango von Astor Piazzolla.

Veröffentlicht in:  on April 2, 2008 at 9:04 Kommentar schreiben
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Jubelklänge

Marsch von Ernst Uebel, op 70

gespielt vom Akkordeonorchester Kaufering am 20.10.07 in Kaufering

Video erstellt von Wolfgang

Vorurteile

Mit bestimmten Instrumenten sind gemeinhin bestimmte Vorurteile verknüpft. Bei den Blasinstrumenten ist es das gängige Vorurteil von der sogenannten Humptata Musik. Mit Akkordeon verknüpft man normalerweise alpenländische Volksmusik wobei der Begriff Volksmusik oft sehr abwertend gebraucht wird. Viele Blasorchester haben es in den letzten Jahrzehnten geschafft, diese Vorurteil etwas in den Hintergund treten zu lassen. In den Konzerten wird oft sehr anspruchsvoll und sehr vielseitig musiziert. Stücke wie die Titelmelodie aus James Bond, der Walzer Nr. 2 von Schostakovitsch oder Klänge aus Star-Wars sind gleichermassen anspruchsvoll und mitreissend und lassen solche Vorurteile vergessen. Kürzlich habe ich ein Blasorchester mit einem sehr jungen, wundervollen Pianisten die „Rhapsodie in Blue“ von George Gershwin spielen hören. Das war Genuss in Perfektion.

Als Akkordeonorchester hat man natürlich auch mit solchen Vorurteilen zu kämpfen, was insbesondere deshalb schwierig ist, weil sich ein viel kleineres Publikum überhaupt für Akkordeonmusik interessiert. Man kann allerdings mit dem Akkordeonorchester insbesondere wenn Schlagzeug und Pauke den Rhythmus stärken und ein Keyboard spezielle Klangfarben einfliessen lässt beinahe so vielseitig wie ein Blasorchester spielen.

Hier eignen sich sowohl Originalkompositionen für Akkordeonorchester als auch Arrangements von Filmmusik, Musicals, Operetten, natürlich auch Konzertwalzer und Märsche, sowie Kompositionen die eine besondere Beziehung zum Akkordeon haben wie Chansons, französische Musettewalzer oder argentinische Tangos.

Wir hoffen mit unserem Konzert im Oktober wieder einige dieser Vorurteile abbauen zu können.

Wolfgang.

Partituren

Wie weiss eigentlich ein Dirigent, was das Orchester spielen muß? Richtig, dafür gibt es die Partitur. Darauf steht alles notiert, was in den einzelnen Stimmen zu spielen ist, und zwar so, dass gleichzeitig gespielte Noten auch übereinander stehen. Man kann also in einer Partitur (wenn man schnell genug lesen kann natürlich) auf einen Blick erkennen was in jeder einzelnen Stimme erklingen soll und was nicht. Wenn man jetzt sozusagen gleichzeitig noch mithört, was das Orchester in den einzelnen Stimmen tasächlich spielt, kann man auch korrigierend eingreifen, wenn irgendwo ein Fehler passiert. So einfach (oder besser so schwierig) ist das.

Im klassischen Orchester sieht eine Partitur etwa so aus (hier das berühmte Klavierkonzert Nr. 1 von Rachmaninov). Hier gibt es viele verschiedene Stimmen und manche Instrumente haben auch noch eine transponierende Notation (z.B. bei den Klarinetten in A klingt ein geschriebenes C wie ein A).

rachmaninov_1x.jpg

Natürlich gibt es auch Partituren für das Akkordeonorchester (sonst könnten wir ja nichts spielen). Eine käuflich erworbene schon etwas ältere Partitur für ein Akkordeonorchester sieht etwa so aus (hier das Potpourri „Allerhand aus Schwabenland“). Hier gibt keine transponierenden Instrumente. was die Sache ein wenig vereinfacht. Eine Spezialität sind die Register Anweisungen für das Akkordeon.

allerhand_1x.jpg

Und hier eine Partitur, wie sie Heinz extra für uns schreibt (der Walzer „Rosen aus dem Süden“). Das Besondere daran ist, dass er extra für unsere spezielle Besetzung schreibt. Neben Akkordeon 1-4 und Bass kommt in der Partitur ein Keyboard vor das besondere Klangfarben hinzufügt (in unserem Beispiel Harfe und Holzbläser) und Pauken und ein Schlagzeug.

rosen_1x.jpg
Sind sie nicht schön, die Partituren, die Heinz für uns schreibt?

Wolfgang

Veröffentlicht in:  on März 5, 2008 at 1:30 Kommentar schreiben
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