Ehrung vom Deutschen Harmonika Verband anlässlich des 25 jährigen Bestehen des Orchesters

Anlässlich unseres 25jährigen Jubiläums hat uns Bezirksdirigentin Frau Karin Renner-Kiese vom deuschen Harmonika Verband folgende Urkunde überreicht (unterzeichnet von der 1. Vizepräsidentin des DHV, Frau Hedy Stark-Fussnegger):

Jubiläumskonzert 2008

Das große Jubiläumskonzert zum 25 jährigen Bestehen des Heinz Jürgens Akkordeon-Orchesters hat nachdem wir so lange darauf hin geprobt um nicht zu sagen gefiebert haben nun endlich stattgefunden und wir waren alle sehr zufrieden: Die Musikstücke haben gut funktioniert, die Reden waren ansprechend und nicht zu lange, das Publikum war dankbar und begeistert und unser Beitrag des Orchesters hat auch gut geklappt.

Hier einige Stücke die wir gespielt haben:
Spanischer Marsch von Johann Strauß

Bayrische G’schichten von Willy Richarts

Ständchen für Heinz: Unter’n Linden, Potpourri

Heinzelmännchens Wachtparade

Salzburg 2008 – Fotos

Die folgende Fotos von unserem Orchesterausflug 2008 nach Salzburg wurden von Christine, Martina,
Franz und Wolfgang gemacht.

Veröffentlicht in:  on Oktober 12, 2008 at 2:59 Kommentar schreiben
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Ausflug 2008 nach Salzburg

Unser Orchesterausflug 2008 führte uns (Christine, Hedi, Heidi, Martina, Franz, Fritz, Willi und Wolfgang) heuer für 3 Tage in die bei den Römern noch „Juvanum“ genannte Landeshauptstadt Salzburg. Ein Anflug von Kunstbeflissenheit (schließlich gehören klassische Stücke ja zu unserem Musikrepertoire) ließ uns schnell über dieses Ziel einig werden, zumal Willi sich zu der nicht leichten Aufgabe bereit erklärt hatte, Eintrittskarten für eine der überwiegenden Meinung nach recht gelungene Aufführung der Operette „Gräfin Mariza“ zu besorgen.
Als unsere Reisegruppe am Nachmittag in Salzburg angekommen war, konnten wir sogleich befriedigt feststellen, dass das von Hedi ausgesuchte Urlaubsdomizil, das Hotel „Weißes Kreuz“ in der Bierjodlgasse (!), eine hervorragende Lage aufzuweisen hatte. Direkt unterhalb der Festung Hohensalzburg und nur einen (zugegebenermaßen kräftigen) Steinwurf vom Salzburger Dom entfernt gelegen, konnten wir von dort aus alle Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß erkunden. So machten wir von der Burg mit der für manche abenteuerlichen Seilbahn über den Friedhof mit seinen interessanten Grabinschriften, der Altstadt mit den vielen Cafés und Einkaufsmöglichkeiten sowie verschiedenen Ausstellungen bis hin zum Landestheater und dem Mirabellgarten mit seinem atemberaubenden Blick auf die Festung allen aus unserer Sicht wichtigen Stationen unsere Aufwartung.
Nach dem Operettenbesuch am ersten Abend und einem gemütlichen Ausklang bei Wein und Bier durfte am nächsten Tag nach Erkundung der Burg auch ein Rundgang durch Salzburg mit einem auf sein geschichtliches Wissen bedachten Touristenführer („was habe ich gesagt, das Salzburger Gründungsjahr 696 ist leicht zu merken!“) nicht fehlen. Besonderen Spaß daran hatte Willi, der es sich nicht nehmen ließ, seine beachtlichen historischen Kenntnisse in die Führung mit einzubringen, was allerdings bei unserem „Guide“ nicht unbedingt ungeteilte Zustimmung gefunden hat. Wir ließen uns aber davon nicht entmutigen und genossen nach dieser anstrengenden und leider verregneten Führung in einem netten Café einen heißen Latte Macchiato und verschiedene österreichische Tortenspezialitäten. Den Abend verbrachten wir in geselliger Runde in unserem Hotelrestaurant. Während die anderen Gäste offenbar unsere gestenreich vorgetragenen Pantomimen (u.a. die „Blutgrätsche“ von Willi) im Rahmen des Spiels „activity“ zum Anlass genommen hatten, recht bald wieder nach Hause (oder in eine andere Gaststätte) zu gehen, hatten wir enorm viel Spaß, die Kräfte der beiden brav nach Geschlechtern getrennten Spielgruppen beim Zeichnen, Erklären und eben der Pantomime zu messen. Wer gewonnen hat, bleibt natürlich unser Geheimnis – und das der sehr netten Bedienung, die uns bis um 24.00 Uhr gewähren ließ.
Etwas müde und traurig, dass der Samstag schon wieder die Heimfahrt bringen würde, nahmen wir am nächsten Tag zuerst unser Frühstück ein und dann von der vermutlichen Hotelbesitzerin Abschied. Den Vormittag verbrachten wir, nach dem sich einige noch mit einem Vorrat an den einzig originalen Mozartkugeln der Konditorei Fürst eingedeckt hatten, im Mirabellgarten des gleichnamigen Schlosses. Nach einem schmackhaften Mittagessen und gegenseitigem Aufwärmen in der Gaststätte „Gablerbräu“, zugleich auch Geburtshaus des bekannten österreichischen Bassisten Richard Mayr (apropos Bassist: wie unser kunstbeflissener Mitspieler sagte, halten Bassist und Bariton hinter der Bühne das, was der Tenor auf der Bühne versprochen hat …), strebten wir, nicht ohne über den Sinn eines Besuches der Galerie Dorotheum (Antiquitäten und Kunstsammlungen) diskutiert zu haben, dem Bahnhof zu.
Auf der Heimfahrt durften wir uns dann im beengten Regionalzug von München nach Kaufering, Gott sei Dank mit einem Sitzplatz ausgestattet, noch der fröhlichen Leidenschaft einer großen Anzahl von den Besuch der Münchner Wiesn hinter sich habenden Mitfahrerinnen und Mitfahrern erfreuen.
Alle Teilnehmenden sind sich im übrigen einig, dass das ein gelungener Ausflug war, und wir sind schon gespannt, welches Ziel im nächsten Jahr auserkoren wird.

Franz franz_thumb.jpg

Veröffentlicht in:  on Oktober 9, 2008 at 10:46 Kommentar schreiben
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