Wolfgang’s 50. Geburtstag -Fotos
Hier eine kleine Auswahl an Fotos von meiner Geburtstagsfete. Vielen herzlichen Dank an Astrid, Catherine und Olivier für die Aufnahmen.
Wolfgang.
Bagatelle von Josef Rixner
Im Frühjahr 2003 haben wir die Bagatelle von Josef auf bei einem Konzert in der Waldorfschule Landsberg gespielt. Kürzlich haben wir anlässlich eines Videoabends die Aufnahme davon wiederentdeckt. Sie hat Heinz so gut gefallen, dass wir sie jetzt wieder aufgelegt haben. Mal sehen ob man sie bald mal öffentlich hören kann.
Wolfgang
Offizielles Gruppenfoto 2008
Lange geheimgehalten, aber hier ist es: das offizielle Gruppenfoto des Akkordeonorchester Kauferings (alleine und als CD Titelbild):
Wolfgang
Weihnachstfeier 2008 – Kurzer Bericht
Die Weihnachtsfeier bildete auch dieses Jahr wie immer den krönenden Abschluss eines schönen Orchesterjahres. Eine Reihe von Mitspielern haben dabei weder Mühe noch Zeit gescheut, um den Abend feierlich zu gestalten. Das “Flötenquartett” des Akkordeonorchesters (Hella, Martina, Petra, Wolfgang) trug zwei besinnliche Stücke vor, gefolgt von Renate, die uns mit zwei Geschichten in eine weihnachtliche Welt entführte. Danach wurden von der “Stubnmusi” des Akkordeonorchesters mit Zither, Hackbrett und Flöte (Christine, Hedi, Wolfgang) einige Stücke aufgeführt. Schliesslich durften sich alle bei gutem Essen stärken. Nach dem Essen hat Heinz dann im Rahmen seiner Ansprache dem gesamten Orchester für seine Mitwirkung gedankt, die allseits beliebte Weihnachtszeitung verteilt und über die Zukunft des Orchesters gesprochen. Im Anschluss daran hat Wolfgang, unterstützt von den charmanten Assistentinnen Charlotte und Jutta die CDs vom Konzert an alle verteilt. Zu späterer Stunde hat Willy schließlich zusammen mit dem “Schlager-Chor” des Akkordeonorchesters einige Schlager zu besten gegeben.
Wolfgang.
Konzert 2008 -Fotos
Und hier sind einige der Fotos vom Konzert 2008, die Christine Kühn dankenswerterweise von uns gemacht hat. Das Gruppenfoto wird bis zur Weihnachstfeier noch geheim gehalten!
Jubiläumskonzert 2008
Das große Jubiläumskonzert zum 25 jährigen Bestehen des Heinz Jürgens Akkordeon-Orchesters hat nachdem wir so lange darauf hin geprobt um nicht zu sagen gefiebert haben nun endlich stattgefunden und wir waren alle sehr zufrieden: Die Musikstücke haben gut funktioniert, die Reden waren ansprechend und nicht zu lange, das Publikum war dankbar und begeistert und unser Beitrag des Orchesters hat auch gut geklappt.
Hier einige Stücke die wir gespielt haben:
Spanischer Marsch von Johann Strauß
Bayrische G’schichten von Willy Richarts
Ständchen für Heinz: Unter’n Linden, Potpourri
Heinzelmännchens Wachtparade
Salzburg 2008 – Fotos
Die folgende Fotos von unserem Orchesterausflug 2008 nach Salzburg wurden von Christine, Martina,
Franz und Wolfgang gemacht.
Ausflug 2008 nach Salzburg
Unser Orchesterausflug 2008 führte uns (Christine, Hedi, Heidi, Martina, Franz, Fritz, Willi und Wolfgang) heuer für 3 Tage in die bei den Römern noch „Juvanum“ genannte Landeshauptstadt Salzburg. Ein Anflug von Kunstbeflissenheit (schließlich gehören klassische Stücke ja zu unserem Musikrepertoire) ließ uns schnell über dieses Ziel einig werden, zumal Willi sich zu der nicht leichten Aufgabe bereit erklärt hatte, Eintrittskarten für eine der überwiegenden Meinung nach recht gelungene Aufführung der Operette „Gräfin Mariza“ zu besorgen.
Als unsere Reisegruppe am Nachmittag in Salzburg angekommen war, konnten wir sogleich befriedigt feststellen, dass das von Hedi ausgesuchte Urlaubsdomizil, das Hotel „Weißes Kreuz“ in der Bierjodlgasse (!), eine hervorragende Lage aufzuweisen hatte. Direkt unterhalb der Festung Hohensalzburg und nur einen (zugegebenermaßen kräftigen) Steinwurf vom Salzburger Dom entfernt gelegen, konnten wir von dort aus alle Sehenswürdigkeiten gut zu Fuß erkunden. So machten wir von der Burg mit der für manche abenteuerlichen Seilbahn über den Friedhof mit seinen interessanten Grabinschriften, der Altstadt mit den vielen Cafés und Einkaufsmöglichkeiten sowie verschiedenen Ausstellungen bis hin zum Landestheater und dem Mirabellgarten mit seinem atemberaubenden Blick auf die Festung allen aus unserer Sicht wichtigen Stationen unsere Aufwartung.
Nach dem Operettenbesuch am ersten Abend und einem gemütlichen Ausklang bei Wein und Bier durfte am nächsten Tag nach Erkundung der Burg auch ein Rundgang durch Salzburg mit einem auf sein geschichtliches Wissen bedachten Touristenführer („was habe ich gesagt, das Salzburger Gründungsjahr 696 ist leicht zu merken!“) nicht fehlen. Besonderen Spaß daran hatte Willi, der es sich nicht nehmen ließ, seine beachtlichen historischen Kenntnisse in die Führung mit einzubringen, was allerdings bei unserem „Guide“ nicht unbedingt ungeteilte Zustimmung gefunden hat. Wir ließen uns aber davon nicht entmutigen und genossen nach dieser anstrengenden und leider verregneten Führung in einem netten Café einen heißen Latte Macchiato und verschiedene österreichische Tortenspezialitäten. Den Abend verbrachten wir in geselliger Runde in unserem Hotelrestaurant. Während die anderen Gäste offenbar unsere gestenreich vorgetragenen Pantomimen (u.a. die „Blutgrätsche“ von Willi) im Rahmen des Spiels „activity“ zum Anlass genommen hatten, recht bald wieder nach Hause (oder in eine andere Gaststätte) zu gehen, hatten wir enorm viel Spaß, die Kräfte der beiden brav nach Geschlechtern getrennten Spielgruppen beim Zeichnen, Erklären und eben der Pantomime zu messen. Wer gewonnen hat, bleibt natürlich unser Geheimnis – und das der sehr netten Bedienung, die uns bis um 24.00 Uhr gewähren ließ.
Etwas müde und traurig, dass der Samstag schon wieder die Heimfahrt bringen würde, nahmen wir am nächsten Tag zuerst unser Frühstück ein und dann von der vermutlichen Hotelbesitzerin Abschied. Den Vormittag verbrachten wir, nach dem sich einige noch mit einem Vorrat an den einzig originalen Mozartkugeln der Konditorei Fürst eingedeckt hatten, im Mirabellgarten des gleichnamigen Schlosses. Nach einem schmackhaften Mittagessen und gegenseitigem Aufwärmen in der Gaststätte „Gablerbräu“, zugleich auch Geburtshaus des bekannten österreichischen Bassisten Richard Mayr (apropos Bassist: wie unser kunstbeflissener Mitspieler sagte, halten Bassist und Bariton hinter der Bühne das, was der Tenor auf der Bühne versprochen hat …), strebten wir, nicht ohne über den Sinn eines Besuches der Galerie Dorotheum (Antiquitäten und Kunstsammlungen) diskutiert zu haben, dem Bahnhof zu.
Auf der Heimfahrt durften wir uns dann im beengten Regionalzug von München nach Kaufering, Gott sei Dank mit einem Sitzplatz ausgestattet, noch der fröhlichen Leidenschaft einer großen Anzahl von den Besuch der Münchner Wiesn hinter sich habenden Mitfahrerinnen und Mitfahrern erfreuen.
Alle Teilnehmenden sind sich im übrigen einig, dass das ein gelungener Ausflug war, und wir sind schon gespannt, welches Ziel im nächsten Jahr auserkoren wird.
Franz ![]()
Die Orchesterordnung
* Orchesterspieler sollten die Möglichkeit nutzen, beim Spielen ihr persönliches Profil hervorzukehren, besonders durch eigenes Tempo, individuelle Tongebung, Solo-Einsätze bei Pausen.
* Häufiges Fehlen bei den Proben steigert die Wertschätzung des einzelnen. Denken Sie daran, es besteht die Hoffnung, daß Sie nach gewisser Zeit als Rarität gefeiert werden.
* Ob Sie zehn Minuten vor oder nach Beginn der Proben erscheinen, ist persönliche Geschmacksache. Der Zuspätkommende hat den Vorteil, daß mehr Leute seine Anwesenheit zur Kenntnis nehmen. Dies gilt besonders für Generalproben.
* Weiterhin sollten bei Probenbeginn alle Instrumentenkoffer geöffnet im Raum stehen. Dies verfeinert die rhythmische Struktur des soeben begonnen Stückes beim Hereinkommen eines verspäteten Spielers.
* Reden mit dem Nachbarn während des Probens verbessert das Arbeitsklima und bewirkt mehr persönliche Zuwendung des Orchesterleiters.
* Es sollten während der Probe nie mehr als insgesamt zwei Bleistifte vorhanden sein. So bleibt der Kontakt der Spieler untereinander auch mitten in diversen Erklärungen des Dirigenten bestehen. Machen Sie auf keinen Fall mehr als eine Bleistifteintragung pro Orchesterprobe, damit der Dirigent Ihnen die erwünschte Aufmerksamkeit schenkt. Die sparsamen Eintragungen haben auch den Vorteil, daß der Orchesterleiter sich die Änderungen besser einprägen kann.
* Benutzen Sie zur Kennzeichnung bekreuzigter oder erniedrigter Noten in jedem Fall einen gut leuchtenden Textmarker. So können Sie sich sogar der Aufmerksamkeit Ihrer Nachbarn sicher sein.
* Tragen Sie die Notennamen bitte bei allen Hilfslinien ein (Rückfragen wegen der Notennamen bitte an andere Mitspieler). Natürlich kann auch hier ein Textmarker zur Ausschmückung benutzt werden.
* Wenn Sie dann noch die Noten mit individuellen Eselsohren versehen, können Sie Ihre eigene Stimme später garantiert wiedererkennen. Außerdem können Sie sicher sein, daß der Notenwart beim nächsten Notenausteilen an Sie denken wird.
* Optimale Balgtechnik erreichen Sie durch eine gekrümmte Haltung. Sie ist nur noch durch Kauern und Hocken zu steigern.
* Lassen Sie Ihrem Balg ruhig freien Lauf. Erfahrene Spieler wissen: Erst bei langen Balgwegen kommt das natürlich Vibrato richtig zur Geltung. Zur Unterstützung des Vibratos ist es wichtig, besonders im Winter körperliche Anstrengung – wie z.B. Orchesterinstrumente tragen - zu vermeiden und somit die ständige Unterkühlung beizubehalten. Dies hat auch den Vorteil, daß die Läufe wesentlich knackiger klingen.
* Relativ viel hören zu müssen ist leider eine Begleiterscheinung des Spielens. Beschränken Sie sich auf das Allernotwendigste. Vor allem hören Sie nicht auf andere Stimmen.
* Das intensive Schauen in die Notenblätter während des Spielens zeugt von großem Eifer. Tun Sie dies unbedingt zu Beginn und Schluß des Stückes sowie bei Takt- und Tempowechsel. Die klanglichen Auswirkungen werden um so reizvoller sein, und der Orchesterleiter wird es Ihnen zu danken wissen.
* Pausen-, Artikulations-, Dynamikzeichen usw. sind in erster Linie graphische Ausschmückungen der Noten. Eine eingehende Beschäftigung mit Ihnen sollte man daher den Kunstfreunden überlassen.
* Üben ist ausschließlich eine Angelegenheit der Orchesterprobe. Häusliches Üben sollten Sie vermeiden, vor allem, wenn Sie in einer Probe gefehlt haben. So tragen Sie dazu bei, daß kein Mangel an Probenstoff entsteht.
* Nebenbei bemerkt: Wenn Sie eine Probe versäumen, empfiehlt es sich, nicht den Orchesterleiter darüber zu informieren. Unentschuldigtes Fehlen beflügelt seine Phantasie.
* Gelegentliche Beachtung dieser Ratschläge bewahrt Sie vor Rückschlägen in Ihrer Karriere als Orchesterspieler und wird Sie gewiß als bewunderungswürdigen Idealisten hervorheben.
Unser Heinz in jungen Jahren
Hier sehen wir unseren Heinz als er er noch etwas jünger war.
Wer erraten kann, wo sich unser Heinz und seine damalige Akkordeon-Duo Partnerin Hanna auf den Bildern befindet, bekommt von uns beim Jubiläums-Konzert ein Glas Sekt spendiert (Entweder bei Heinz oder mir anrufen oder das Kontaktformular benutzen).
Wolfgang
Der größte Wunsch: Neue Kollegen am Instrument
Kaufering (her) – “Wir sind ein netter Haufen und machen gute Musik aus Spaß an der Freude”, sagt Anita Lamp ganz locker. Sie spielt das 1. Akkordeon im “Heinz-Jürgens-Akkordeonorchester der vhs Kaufering”. Doch Dirigent Heinz Jürgens zeigt sich gelassen.
Er hat vor 25 Jahren diesen “Haufen” gegründet und zu einem weit über die Grenzen Kauferings hinaus bekannten Klangkörper weiterentwickelt.
Und dass er mit “seinen” Interpreten einen freundschaftlichen Umgang pflegt, beweist der große Zusammenhalt. Ein großer Teil der Orchestermitglieder ist seit Anfang an dabei und sieht die musikalische Zukunft im familären Miteinander. Unter ihnen Gründungsmitglied Thomas Schneider, der wie Anita Lamp auf seinem Instrument die erste Stimme zum Klingen bringt. Auch Fritz Wagner ist ein Mann der “ersten Stunde”. Er hat früher einmal Melodica gespielt, doch bald zog es ihn zur Ziehharmonika mit ihrer breiten Tastenreihe für die Melodienstimmen und einer Knopfreihe für die Bässe.
Und dass Vera Ullmann aus Buchloe seit 15 Jahren dem Akkordeon treu geblieben ist, erklärt sie so: “Das kann ich überall mitnehmen, es allein spielen und mit anderen zusammen. Für mich ist ein Akkordeon das ideale Instrument.” Dass sie bereits mit acht Jahren angefangen hat, die Kunst der “Perlmutt-Töne” zu lieben, verdankt sie ihrer Mutter. In den Reihen des Orchesterchefs Heinz Jürgens befindet sich seit sechs Monaten auch eine “Newcomerin”: Petra Schuller aus Landsberg. Die 36-Jährige hat als Kind Klavier und Querflöte gespielt, bis sie ihr Vater für das Akkordeon begeisterte. Nun hat sie beim Kauferinger vhs-Orchester “angeheuert” und ist mit Spaß dabei.
Und weil das Heinz-Jürgens-Akkordeonorchester heuer sein 25-jähriges Bestehen feiern kann, freut sich nicht nur Petra Schuller, die Jüngste im Orchester, auf das “silberne Jubiläum”. Auch ihre Kollegen setzen in ihren Proben alles daran, dem Klangkörper Glanz zu verleihen. Unter dem Motto “Wir spielen aus Freude an der Musik und möchten Freude durch Musik machen” wird Maestro Jürgens mit dem Ensemble den Bewohnern des Kauferinger Seniorenstifts auch im Jubiläumsjahr die klingende Visitenkarte überreichen.
Den Höhepunkt zum 25. Jahrestag will das Orchester mit einem Konzert am Samstag, 25. Oktober, ab 20 Uhr in der Aula der Kauferinger Hauptschule setzen. Bis dahin wünscht sich Orchesterchef Heinz Jürgens, dass sich sein Klangkörper um weitere Akkordeonspieler erweitert. “Wer Freude hat, mitzuspielen und seine vielleicht eingerosteten Kenntnisse wieder aufzufrischen, ist willkommen.” Weitere Infos unter Telefon 08191/6260.
Von Ludwig Herold. Gefunden von Petra im Landsberger Tagblatt vom 14.05.2008
Libertango – diesmal aus Japan
Nachdem ich alle meine Videos unter YouTube mit englischen und japanischen Keywords versehen hatte, bin ich auf dieses Video aus Japan gestoßen. Es zeigt, dass das Akkordeon sogar in Japan bekannt ist. Eine sehr schöne Aufnahme mit sehr viel Professionalität und konzertanter Ernsthaftigkeit.
Viel Vergnügen!
Wolfgang





































































































































































