Music von John Miles

Veröffentlicht in:  on Oktober 26, 2009 at 2:17 Kommentar schreiben

Single again von Takeuchi Marija

Veröffentlicht in:  on at 2:13 Kommentar schreiben

Dirigenten

Letzte Wochen sind Heinz und ich von Frau Eckstein, einer Journalistin des Kreisboten interviewt worden, die einen ausführlichen Vorbericht über das Konzert mit jeweils einem Porträt von Heinz und mir im Kreisboten bringen möchte. Wenn schon denn schon haben wir uns gedacht und gleich noch passende Fotos dazu machen lassen. Natürlich von Astrid, die auch prompt zur Stelle war und uns an einer symbolträchtigen Stelle, nämlich dem Mutterturm abgelichtet hat. Anbei eine kleine Auswahl.


Wolfgang

Veröffentlicht in:  on Oktober 12, 2009 at 4:34 Kommentar schreiben

Großes Konzert in Kaufering

Unser großes Jahreskonzert findet statt am:

Samstag, den 24.10.2009 um 19:30
in der Aula der Hautpschule Kaufering
Eintritt frei!

Zur Aufführung kommen Klassiker, wie „Marinarella“, eine Konzertouvertüre des bekannten Julius Fucik (u.a. durch den weltbekannten Florentiner Marsch), zwei Sätze aus der Nussknackersuite von Peter Tschaikowsky oder der Walzer „Sphärenkänge“ von Josef Strauß, aber auch modernere Stück wie „Music“ („Music was my first love“) von John Miles, die Titelmelodie aus „Die Sendung mit der Maus“, oder das japanische Popmusik Stück „Single again“, zu dem es uns gelungen ist, eine ausgezeichnete, junge Saxophon-Solistin zu gewinnen.

Wir freuen uns über jeden Zuschauer und wünschen ihnen jetzt schon viel Spaß dabei!

Wolfgang.

Veröffentlicht in:  on September 26, 2009 at 8:05 Kommentar schreiben
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Ausflug nach Bamberg – Photos

Veröffentlicht in:  on September 22, 2009 at 2:44 Kommentar schreiben

Orchesterausflug September 2009 nach Bamberg

Wusstet Ihr eigentlich, dass die Spirituose „Kleiner Feigling“ deshalb so heißt, weil sie Angst davor hat, getrunken zu werden? Diesen Eindruck jedenfalls haben wir Mitreisenden gewonnen, als Hedi jedem von uns vollmundig für die abendliche Freizeitgestaltung ein Fläschchen dieses köstlichen Getränks angekündigt hatte und wir dann feststellen mussten, dass der Inhalt von 8 der 10 Fläschchen sich verflüchtigt hatte. Hatten diese bereits leer die Reise nach Bamberg angetreten oder wurden sie gar unterwegs geleert? Hedi machte jedenfalls einen durchaus nüchternen Eindruck …

Aber nun zum eigentlichen Thema: Unser diesjähriger Orchesterausflug vom 18. – 20. September führte uns am Freitag Vormittag nach aufwändiger Vororganisation von Christine und Hedi in das schöne UNESCO Weltkulturerbe-Städtchen Bamberg.

Anita, die mit dem Auto gefahren war, konnte gleich zu Beginn die Samariterin geben, da sie gerade noch rechtzeitig von Fritz’s Missgeschick des nicht fahrenden Busses erfuhr, und ihn deshalb in ihrem Wagen nach Bamberg mitfahren ließ.

Dort (wir anderen nach 3-stündiger Zugfahrt) angekommen und nach erledigter Zimmeraufteilung im Hotel „Dominikaner“, sehr zentral gelegen, brachte uns eine ca. 2-stündige Stadtführung zu Fuß erste Erkenntnisse über die historischen Hintergründe und die Sehenswürdigkeiten der Stadt. Wir wurden u.a. eingeweiht in die Geheimnisse um den Bamberger Reiter und die erotisch anmutende Steinfigur der Synagoga im Dom, den schon im Verblühen befindlichen Rosengarten im Innenhof der Residenz sowie die alles andere als glücklich drein schauende Frau mit den vier Brüsten an der Fassade des alten Rathauses.

Nach anschließendem ausgiebigem Kaffeetrinken und der erfolgreichen Suche nach einem Biergarten für das Abendessen verliefen wir uns, gestärkt u.a. durch das Bamberger Rauchbier („Aecht Schlenkerla“) in eine Blueskneipe mit Live-Musik. Dies war vom Gesang her durchaus ansprechend, hatte allerdings für so manches Ohr eine etwas überzogene Lautstärke, so dass wir uns bald auf dem großzügig Platz bietenden Zimmer von Willi und Franz wiederfanden. Dort … naja, die Geschichte mit dem kleinen Feigling kennen wir ja schon (siehe oben).

Die Nacht war dann offenkundig unterschiedlich erholsam. Während die einen sich von über das Kopfsteinpflaster gezogenen Trollies, alkoholisierten Touristen und Kleiderbügeln im Bett (wie Wolfgang darauf gekommen ist, Renate hätte etwas damit zu tun, ist völlig unerklärlich …) den Schlaf rauben ließen, schlummerten andere selig dahin und konnten so ihr Frühstück am nächsten Morgen ausgiebig genießen.

Der ehrgeizige Plan für den Samstag hatte es dann in sich: Neben der Besichtigung von Klein-Venedig, einer romantische Gefühle weckenden Häuserzeile, direkt am Ufer des linken Regnitz-Armes gelegen, musste natürlich auch ein passendes Café für die Stärkung zwischendurch gefunden werden. Die Villa Remeis auf dem Rotenberg, der nicht zu den sieben Hügeln der Stadt zählt, war dazu ideal geeignet, wenn wir auch nur durch die herrliche Aussicht über die Stadt und den köstlichen Schoko-Sahne-Kuchen für die etwas lange Wartezeit zwischen Bestellung und Bedienung und die im Liebestaumel von den Bäumen auf uns herab fallenden Insekten entschädigt wurden. Mit kleinen Einkäufen wie Hosen für Hedi’s Töchter und Duplosteinen für Hella’s Margarete, zufällig auf einem Flohmarkt entdeckt, und vor allem mit der lehrreichen und humorigen Einführung von Willi in die Inhalte der Oper „Die Zauberflöte“ (dies nach dem Freitagabend bereits zum zweiten Mal, damit auch alle dem Geschehen folgen konnten) verging die Zeit wie im Flug.

Und so fanden wir uns gegen 18.00 Uhr im Bamberger Marionettentheater ein. Dieses Marionettentheater, ein nur 31 Besuchern Platz bietendes Kleinod der Bamberger Bühnenkunst, beherbergt eine Puppenbühne mit Original-Bühnenteilen aus dem Jahr 1821. Die meisterhaft geführten Marionetten, der herrlich gestaltete Zuschauerraum und die von Interpreten wie Dietrich Fischer-Dieskau und Fritz Wunderlich dargebotenen Stücke der Mozart-Oper „Die Zauberflöte“ vermittelten uns, nur unterbrochen von Renates Hustenanfällen, die Illusion eines von echten Darstellern kaum zu unterscheidenden Bühnenerlebnisses. Die nach Vorstellungsende ermöglichte Besichtigung der Bühne hinter den Kulissen stellte einen gelungenen Abschluss dieses unvergesslichen Nachmittages dar. Beseelt von den drei Freimaurer-Grundsätzen Humanität, sittliche Läuterung des Menschen und Wohltätigkeit, die uns in der für fast alle (was wurde aus der Königin der Nacht?) glücklich endenden Oper mehrfach begegneten, beschlossen wir den schönen Abend noch mit einem schmackhaften Abendessen und der Verwertung der vom Vorabend übrig gebliebenen Getränkereste.

Der Sonntag war dann, nach in der Nacht durchgeführten Wasserglaszielübungen auf englische Radaubrüder, noch mal der Stadtbesichtigung gewidmet. Allerdings hatten wir nicht mit der Tücke der Bamberger geografischen Besonderheiten gerechnet. So landeten wir an Stelle der gesuchten Gärtnerstadt zunächst einmal in der mit zahlreichen Kasernen gesegneten Gartenstadt. Aber unserer Flexibilität entsprechend genossen wir dann eben zunächst die Busrundfahrt und erkundeten anschließend mit etwas Verspätung die zumindest laut Prospekt sehenswerten botanischen Kostbarkeiten des Gärtnerstadtviertels und zum Abschluss des Tages in einem netten irischen Pub auch noch die hügeligen Landschaften.

Hier gab es auch das von Franz bevorzugte Dunkle Weißbier, so dass jeder zufrieden der heimeligen Rückfahrt nach Hause entgegen sah. Die war zwar in puncto Gemütlichkeit durch die übermäßige Anzahl von Mitfahrenden etwas eingeschränkt, jedoch waren wir uns alle einig, dass wir baldmöglichst den nächsten Ausflug planen sollten.

Wir freuen uns im übrigen schon auf die Flut von Bildern, die hauptsächlich von Wolfgang geschossen wurden, der unermüdlich Land und Leute, besonders unsere Fotomodells Martina und Hella bei an allen drei Tagen herrlichstem Spätsommerwetter abgelichtet hat.

Franz

Geburtstagsfeier für Heinz

Wir haben unsern Heinz anlässlich seines 80. Geburtstages zu einer Feier eingeladen. Regina hat Heinz und seine Ruth abgeholt und sie – um die Spannung zu steigern – absichtlich ein bisschen in die Irre geführt, bevor die ganze Fuhre dann im ev. Pfarrheim Landsberg ankam. Jeder hatte etwas zu Essen mitgebracht und natürlich durfte die Musik auch nicht zu kurz kommen. Daher haben wir einige von Heinz’s Lieblingsstücke vorher heimlich einstudiert und auf der Feier zum Besten gegeben. Höhepunkte waren natürlich der Johann Strauß Walzer „Rosen aus dem Süden“ und die geliebte Pensl-Polka. Ein Überraschungserfolg war auch der Flieger-Marsch, den wir nur einmal geübt hatten, und der sehr gut gelungen war. Weitere Höhepunkte des Abends waren der Autritt der Licca-Sisters (Hella und Petra) und die Darbietungen von Willi, der nicht nur die Licca-Sisters begleitete, sondern auch einige andere Stücke zu Besten gab.
Wolfgang.

Photos:

Veröffentlicht in:  on September 3, 2009 at 7:48 Kommentar schreiben

Zum 80. Geburtstag von Heinz

Zum 80. Geburtstag von Heinz spielten wir unserem Dirgenten ein kurzes Ständchen, das aus einigen seiner Lieblingsstücke bestand und zwar: „Akkordeonparade“ (von ihm selbst komponiert), „Jubelkänge“, „Erinnerung“ und „Neapolitanisches Ständchen“. Zum Dank wurden wir daraufhin von ihm zu einem Umtrunk eingeladen.
StändchenHeinz80ter
Wolfgang.

Veröffentlicht in:  on August 20, 2009 at 2:35 Kommentar schreiben

Heinz Jürgens – ein Dirigentenportrait

HeinzSpricht2
Musikalische Ausbildung
Heinz Jürgens, geboren am 19. August 1929 in Delmenhorst, hatte bereits im Alter von zehn Jahren Akkordeon-Unterricht, bevor er im Jahre 1942 zur Tuba wechselte und bereits zwei Jahren später Mitglied eines Blasorchesters wurde.
Ab 1947 spielte er in diversen kleinen Orchestern wie z.B. in einem Salonorchester als Akkordeonist oder in einem Blasorchester wo er die Tuba oder die Lyra spielte. Im Jahre 1950 hatte er das erste Mal Kontakt zu einem Akkordeonorchester und spielte daraufhin bis 1954 im Akkordeonorchester Oldenburg, wo er auch als Solist und Arrangeur tätig war und intensiv in die Orchesterpraxis eingeführt wurde. Daneben hatte er auch kürzere Zeit Unterricht am Klavier und spielte sehr bald in einem Tanz- und Unterhaltungsorchester als Pianist. Ab 1954 stand dann das Musizieren etwas hintan, weil das Berufsleben den Vorrang bekam.

Berufs- und Familienleben
Als ausgebildeter und erfahrener Anwaltsgehilfe (von 1945 – 1951) fand Heinz Jürgens in den 50er Jahren schließlich keine Arbeit mehr in seiner Geburtsstadt und Umgebung. Deshalb bewarb er sich auch auf Angebote in größerer Entfernung und bekam 1954 eine Anstellung als Korrespondent in einer Kakao- und Schokoladenfabrik in Krefeld. Es folgten die Eheschließung mit Ruth Latendorf und der Umzug nach Krefeld. Nach sechs Jahren übernahm er die Leitung der Korrespondenz-Abteilung. In Krefeld wurden seine beiden Kinder geboren. 1963 konnte er sich dann finanziell verbessern und wurde Leiter der Verkaufsabteilung in einer Firma für Befestigungstechnik in Emmendingen.
1972 wechselte er zu der damals noch im Auf- und Ausbau befindlichen Hilti GmbH nach Kaufering, wo er nach Aufgaben in der Fertigungssteuerung und im Einkauf nach etwa zwei Jahren für die Öffentlichkeitsarbeit zuständig war. Außerdem nahm er assistierende Aufgaben für den Geschäftsführer H.O. Mattes wahr, den er schon aus Emmendingen kannte.

Ehrenamtliche Tätigkeit
In Kaufering war Heinz Jürgens in mehreren Vereinen und Organisationen ehrenamtlich tätig.
Der Kontakt zur VHS Kaufering Ende der 70er Jahre sollte dann die Musik wieder in seinen Lebensmittelpunkt rücken. Es erfolgte die Gründung des Akkordeon-Orchesters der VHS Kaufering das er bis heute leitet.

Akkordeon-Orchesters der VHS Kaufering
Nachdem Heinz Jürgens zuerst einen gemischten Spielkreis geleitet hatte trafen sich am 19. September 1983 in der Kauferinger Schule sieben junge Leute zu einem Arbeitskreis „Akkordeon-Orchester“, aus dem sich das nunmehr seit 26 Jahren existierende Akkordeon-Orchesters der VHS Kaufering entwickelte. Das erste Wertungsspiel fand im Jahre 1988 in Kisslegg statt und wurde mit der Note „ausgezeichnet“ bewertet. Insgesamt fuhr Heinz Jürgens viermal zu Wertungsspielen und knüpfte zu mehreren Orchestern Beziehungen, mit denen dann auch gemeinsame Konzerte gespielt wurden. Insgesamt kann Heinz Jürgens mit seinem Orchester auf über 200 Auftritte zurückblicken, die zu den verschiedenartigsten Anlässen erfolgten. Höhepunkte seiner Laufbahn waren zweifelsohne die Jubiläumskonzerte zum 10., 20. und 25. Bestehen des Orchesters. Eine der herausragenden Auszeichnungen war die Überreichung der goldenen Dirigentennadel durch den deutschen Harmonika Verband. Eine weitere aussergewöhnliche Ehre wurde Heinz Jürgens zuteil, als das Orchester anlässlich des 20. Bestehens beschloss, sich in „Heinz Jürgens Akkordeon Orchester der VHS Kaufering“ umzubenennen. Sein Wahlspruch war und ist „Wir spielen aus Freude an der Musik und wir möchten unseren Zuhörern Freude durch die Musik bringen.“.
Wolfgang.

Fotos

Cartoons

Akkordeon300dpi
witz_akkordeon
Diese beiden lustigen Cartoons wurden von unserer Orchester-Fotografin Astrid im Web gefunden.
Astrid_Thumb

Veröffentlicht in:  on Juli 30, 2009 at 10:57 Kommentar schreiben

Hedi’s Gartenfest

Veröffentlicht in:  on Juli 23, 2009 at 5:19 Kommentar schreiben
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Unsere Mitspieler – in Aktion

Hier sieht man unsere Mitspieler in Aktion:

Veröffentlicht in:  on Juli 12, 2009 at 10:33 Kommentar schreiben
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Unsere Mitspieler – in Zivil

So sehen unser Mitspieler im normalen Leben aus:

Unsere Gastspieler

Und hier sieht man unsere Gäste:

Serenade in Kaufering

Die Serenade des Akkordeon-Orchesters Kaufering am Freitag, den 10.07.09 abends auf dem Fritz Jung Platz in Kaufering hat stattgefunden.  Daran konnte auch ein Regenschauer, der eine Viertelstunde vor Beginn des Konzertes auf Kaufering niederging, nichts ändern. Der eiserne Optimismus von Dirigent Heinz Jürgens und seinen Mitspielern hat sich schliesslich durchgesetzt  und es konnten alle vorbereiteten Stücke dargeboten werden. Das ebenfalls treu ausharrende Publikum wurde sogar noch mit einer Zugabe belohnt. Der kurzfristig beschlossene Umzug auf die andere Straßenseite vor das Seniorenstift bescherte den Mitspielern nicht nur Sicherheit vor weiteren Regenschauern, so dass sie befreit aufspielen konnten, sondern verhalf ihnen auch noch zu einem Platz an der Sonne, da das Wetter sich dann gnädig zeigte. Das Publikum kam in der Genuss von bekannten Stücken wie dem „Intermezzo aus 1001 Nacht“ von Johann Strauß, einem Potpourri mit Liedern der Comedien Harmonists, dem berühmten Walzers „Erinnerung“ von V.S. Avsenik oder dem mitreissenden Paso Doble „Eviva Espana“ bei dem sogar mitgesungen wurde.

Astrid hat schöne Fotos von uns gemacht, von denen im Anhang einige gezeigt werden. Das Orchester wurde im Anschluss an die Serenade vom 2. Bürgermeister Norbert Sepp in das Seniorenstift zu einem Umtrunk eingeladen, was vom Orchester gerne angenommen wurde.

Wolfgang.

Christine’s Geburtstag 2009 – Photos

Veröffentlicht in:  on Mai 26, 2009 at 8:20 Kommentar schreiben

Wolfgang’s 50. Geburtstag -Fotos

Hier eine kleine Auswahl an Fotos von meiner Geburtstagsfete. Vielen herzlichen Dank an Astrid, Catherine und Olivier für die Aufnahmen.
Wolfgang.

Veröffentlicht in:  on März 8, 2009 at 5:02 Kommentar schreiben
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Bagatelle von Josef Rixner


Im Frühjahr 2003 haben wir die Bagatelle von Josef auf bei einem Konzert in der Waldorfschule Landsberg gespielt. Kürzlich haben wir anlässlich eines Videoabends die Aufnahme davon wiederentdeckt. Sie hat Heinz so gut gefallen, dass wir sie jetzt wieder aufgelegt haben. Mal sehen ob man sie bald mal öffentlich hören kann.
Wolfgang

Veröffentlicht in:  on Januar 17, 2009 at 3:46 Kommentar schreiben
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Offizielles Gruppenfoto 2008

Lange geheimgehalten, aber hier ist es: das offizielle Gruppenfoto des Akkordeonorchester Kauferings (alleine und als CD Titelbild):

Wolfgang

Veröffentlicht in:  on Dezember 21, 2008 at 1:52 Kommentar schreiben

Weihnachstfeier 2008 – Kurzer Bericht

Die Weihnachtsfeier bildete auch dieses Jahr wie immer den krönenden Abschluss eines schönen Orchesterjahres. Eine Reihe von Mitspielern haben dabei weder Mühe noch Zeit gescheut, um den Abend feierlich zu gestalten. Das „Flötenquartett“ des Akkordeonorchesters (Hella, Martina, Petra, Wolfgang) trug zwei besinnliche Stücke vor, gefolgt von Renate, die uns mit zwei Geschichten in eine weihnachtliche Welt entführte. Danach wurden von der „Stubnmusi“  des Akkordeonorchesters mit Zither, Hackbrett und Flöte (Christine, Hedi, Wolfgang) einige Stücke aufgeführt. Schliesslich durften sich alle bei gutem Essen stärken. Nach dem Essen hat Heinz dann im Rahmen seiner Ansprache dem gesamten Orchester für seine Mitwirkung gedankt, die allseits beliebte Weihnachtszeitung verteilt und über die Zukunft des Orchesters gesprochen. Im Anschluss daran hat Wolfgang, unterstützt von den charmanten Assistentinnen Charlotte und Jutta die CDs vom Konzert an alle verteilt. Zu späterer Stunde hat Willy schließlich zusammen mit dem „Schlager-Chor“ des Akkordeonorchesters einige Schlager zu besten gegeben.

Wolfgang.

Veröffentlicht in:  on Dezember 18, 2008 at 7:14 Kommentar schreiben